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     PwC Social Award 2015!

    Die Kinder bedanken sich für so viel Engagement.

    Mitarbeiterin Maren Kumant erhält bei dem PwC Social Award 2015 den ersten Preis für Ihr Engagement bei Kinder-in-Nepal e. V.

    Bei der diesjährigen Abstimmung haben Partner und Mitarbeiter von PwC in Deutschland aktuelle Krisen- und Katastrophenregionen und Flüchtlingsdramen ganz nach vorn gewählt. Maren Kumant, PwC Frankfurt, wurde für ihren Einsatz bei KINDER in NEPAL e. V. mit dem ersten Platz belohnt. Sie engagiert sich bereits seit 2011 für die Förderprogramme des Vereins und möchte so Kindern aus ärmsten Verhältnissen helfen, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können: „Kinder in Nepal liegen mir sehr am Herzen. Im Zuge unserer Initiative hat sich ein engagierter Kreis gebildet, der sich seit 13 Jahren individuell um jedes Kind kümmert. Wir wollen den Kindern ein Studium oder eine Ausbildung finanzieren. So können sie ihr Wissen im Land einsetzen – das ist ein Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort.“

    Mit dem Preisgeld wird der Verein obdachlos gewordene Eltern von geförderten Kindern unterstützen sowie einen Beitrag zu Aktualisierung der Computerausstattung im Schulunterricht beitragen. So wird Not gelindert und gleichzeitig in die Zukunft der Kinder investiert.

    Quellenhinweis Foto: PwC 2015

    Preisträgerin Maren Kumant (fünfte von rechts) bei der Preisverleihung.

     

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    Unser neuster Helfer heißt PAUL

    KiN hat der Children´s Model Higher Secondary School einen neuen Helfer besorgen können: PAUL. Der Name steht für "Portable Aqua Unit for Lifesaving" - auf deutsch wird er "Wasserrucksack" geheißen. PAUL wird helfen, unsere Schulkinder mit trinkbarem Wasser zu versorgen. Dev Regmi ist froh, dass seine altersschwache Reinigungsanlage nun wirksam unterstützt wird.

    Nur mit einem Membranfilter - ohne Strom/Energie, Chemikalien oder Zusatzstoffe - filtert das Gerät aus abgestandenem Brunnen- oder Kesselwasser 99,99 % aller Bakterien und Krankheitserreger heraus. Pro Tag lassen sich so 1200 Liter kostbares Wasser gewinnen. Ganz ohne Wartung, nur die Rückstände müssen aller paar Monate weggekippt werden. Entwickelt hat Gerät übrigens Prof. Dr.-Ing. F.-B. Frechen an der Universität Kassel.

     

     

    Die neue Broschüre: Eine Chance für Kinder in Nepal

    Jetzt ist sie fertig, unsere überarbeitete Broschüre, die wir zum Werben neuer Mitglieder einsetzen. Sie hat ein attraktives A5 Format und motiviert auf insgesamt 8 Seiten, sich für Kinder in Nepal zu engagieren. Vereinsmitglieder können jederzeit eine angemessene Menge der Broschüren für eigene Spendenaktivitäten erhalten – ein Anruf bei Renate Schlitt genügt (Tel.: 069-685624).

     

     

     

     

     

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    Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.

    Und es war ihnen wie eine Bestätigung ihrer neuen Träume und guten Absichten, als am Ziele ihrer Fahrt die Tochter als erste sich erhob und ihren jungen Körper dehnte. »Es ist ein eigentümlicher Apparat«, sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat. Sie hätten noch ins Boot springen können, aber der Reisende hob ein schweres, geknotetes Tau vom Boden, drohte ihnen damit und hielt sie dadurch von dem Sprunge ab. In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Hungerkünstlern sehr zurückgegangen.

    Aber sie überwanden sich, umdrängten den Käfig und wollten sich gar nicht fortrühren.Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich

    Situation nach dem Erdbeben

    Die Zahl der Toten in Nepal ist mittlerweile auf mehr als 9.000 angestiegen. 2.8 Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe und 500.223 von ihnen sind obdachlos. Mehr als 400 Nachbeben und Erdrutsche lassen die Menschen nicht zur Ruhe kommen. Sie sind verzweifelt - wo anfangen, wenn im nächsten Moment wieder alles zerstört sein kann?

    Wir haben das große Glück, daß alle unsere Kinder das Erdbeben überlebt haben und als die Einzigen im ganzen Kathmandu-Tal im Internat bleiben können, obwohl die Schulen erst am 1. Juni wieder mit dem Unterricht beginnen sollen. Alle anderen Schulen sind geschlossen und haben die Schüler nach Hause geschickt; die meisten Schulen sind zerstört.

    Die Kinder haben es im Internat gut. Sie übernachten nicht mehr im Freien, sondern haben ihre Angst überwunden und schlafen in ihren Betten. Natürlich rennen sie auf den Hof, wenn die Erde wieder wackelt. Aber sie wissen doch, daß ihre Schule sicher ist. Dev Regmi versucht so gut wie möglich, sie in Bewegung zu halten. Gleich morgens gibt es Yoga, und er "scheucht" sie über den Hof.

    Dann helfen sie mit beim Vorbereiten der Mahlzeiten und beim Wiedererrichten der eingestürzten Mauern, die das Grundstück zur Straße abgrenzen. Spielen ist angesagt, Lesen und nicht zuletzt Bollywood-Fernsehen. Normalerweise ist das nicht so häufig erlaubt, aber jetzt kann diese Sucht ausgelebt werden. Fußball und Basketball kommen auch nicht zu kurz.

    Außerdem hat die Schule zusammen mit den Kindern Hilfsaktionen gestartet, wo sie mit dem Schulbus in entlegene Dörfer fahren, um beim Aufräumen zu helfen; zudem Kleidung, Wasser und Nahrungsmittel verteilen. Die Not ist groß, die Menschen in den Dörfern stehen oftmals vor dem Nichts - ihre Lebensgrundlage ist zerstört, Hilfe ist bitter nötig.

    Hoffen wir, daß die Erde in Nepal endlich zur Ruhe kommt. Lassen sie uns in unserer Umgebung immer wieder auf die Not in Nepal hinweisen und Menschen zu Spenden bewegen.

    Wir stellen häufig fest, daß gern gespendet wird, wenn klar ist, daß wir bei KINDER-in-NEPAL das Geld direkt für den Wiederaufbau von Unterkünften der Eltern unserer Kinder verwenden werden. Außerdem hat die Vereinsführung entschieden, zwei Waisenkinder, die ihre Eltern durch das Erdbeben verloren haben, ins CMS Internat aufzunehmen.

     

     

     

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    Neuigkeiten

    • Reisebericht 4.2018

      Reise vom April 2018 von Renate Schlitt Aus dem sommerlich warmen Nepal ganz liebe Grüße. Mein Mann und ich sind nun bereits eine Woche in Kathmandu und es gibt vieles zu berichten. Diesmal sind wir Anfang der Schulferien hier angekommen, doch keines der Kinder ist in sein Heimatdorf gefahren, da sie die Zeit mit uns verbringen wollten. Als wir vorige Woche Freitag in die Children’s Model School kamen, warteten schon einige von ihnen am Schultor, denn wir waren zeitlich angekündigt worden. Ja, WhatsApp macht’s möglich. Eigentlich sollten der Schulleiter, Herr Dev Regmi und Frau Ambika , zuerst begrüßt werden, doch ehe wir uns versahen, war das Gepäck mit Briefen und Geschenken in Prem’s Zimmer gebracht worden und  erwartungsvolle Kinder hofften auf die Post Ihrer Sponsoren. Also hieß es...

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